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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der IWF hat Bangladesch davor gewarnt, schwachen Banken ungesicherte Liquiditätshilfen zu gewähren, und betont, dass die Wechselkursreformen als Teil der Bedingungen für sein 5,5-Milliarden-Dollar-Kreditprogramm vollständig umgesetzt werden müssen. Der Fonds forderte Reformen im Bankensektor, die internationalen Standards entsprechen, darunter Kapitalbewertungen, fiskalische Sicherheitsnetze und eine verbesserte Governance. Bangladesch steht vor makroökonomischen Herausforderungen mit einer prognostizierten Inflation von 8,9 % für 2025-26 und einem Wachstum von 4,7 %, was eine straffe Geldpolitik und umfassende fiskalische Reformen erfordert, um die finanzielle Stabilität wiederherzustellen.
Britische Restaurants und Fast-Food-Ketten bieten hohe Rabatte und Sonderangebote als „letzten Ausweg“, um vorsichtige Verbraucher anzulocken, die aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise seltener auswärts essen. Seit 2019 sind die Umsätze der Restaurants zurückgegangen, während die Kosten deutlich gestiegen sind, sodass die Betriebe gezwungen sind, Angebote zu machen, die laut Analysten die Gewinnmargen beeinträchtigen. Obwohl einige Ketten mit Rabattstrategien Erfolg haben, äußern Branchenexperten Bedenken hinsichtlich der langfristigen Nachhaltigkeit und der möglichen Qualitätsminderung aufgrund dieses Preisdrucks.
Zwei Schweizer Unternehmer aus Zürich haben No Normal gegründet, ein Start-up, das Kaffeekonzentrat in Tuben für Outdoor-Enthusiasten und Touristen herstellt. Das Unternehmen erzielt 75 % seines Umsatzes auf dem US-Markt, trotz früherer Zollprobleme, die kürzlich beseitigt wurden. Die Gründer investierten 200.000 CHF aus eigenen Mitteln und erwarten für 2026 einen Umsatz von über 1 Million CHF, wobei der Vertrieb über Outdoor-Händler und Kaffeespezialisten wie Tchibo erfolgt.
Die hohe Staatsverschuldung Frankreichs gibt Deutschland Anlass zu großer Sorge, da sie zu vermehrten Zahlungsausfällen bei deutschen Unternehmen wie Lakal, höheren Kosten für Warenkreditversicherungen und steigenden Kreditzinsen in der gesamten Eurozone aufgrund politischer Instabilität und Verstößen gegen die EU-Schuldenregeln führt.
Der Artikel beschreibt die jährlichen Kosten der Bargeldbearbeitung in der Schweiz und zitiert eine Studie der Schweizerischen Nationalbank, die die Ausgaben auf 640 bis 880 Millionen Franken schätzt. Außerdem wird die bevorstehende Abstimmung über die Verankerung des Bargeldes in der Verfassung diskutiert.
Die Schweizer Bergholzindustrie steht vor Herausforderungen aufgrund der arbeitsintensiven Ernte und der im Vergleich zu den Tieflandgebieten höheren Kosten, weist jedoch ein erhebliches Wachstumspotenzial auf. Sägewerksbesitzer Simon Kälin hat sein Geschäftsfeld auf Fernwärme aus Holzabfällen ausgeweitet und schafft so regionale Wertschöpfung bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Trotz finanzieller Herausforderungen bleibt der Sektor als drittgrößter Arbeitgeber in den Schweizer Bergregionen von entscheidender Bedeutung und bietet Möglichkeiten, die Produktion um eine Million Kubikmeter pro Jahr zu steigern, ohne die Wälder zu übernutzen.
Thailands Katzenwirtschaft floriert mit einem geschätzten Marktvolumen von 11,8 Milliarden US-Dollar und übertrifft damit sogar den Hundemarkt, obwohl der Tourismus zu kämpfen hat. Die Regierung hat fünf einheimische Katzenrassen als nationale Symbole anerkannt und betrachtet die Haustierbranche trotz Herausforderungen in anderen Wirtschaftsbereichen als einen wichtigen Wirtschaftszweig.
Der milliardenschwere Hedgefonds-Manager Ray Dalio prognostiziert den Niedergang der Vereinigten Staaten und verweist dabei auf die massive Schuldenlast des Landes, die seiner Meinung nach zu einem „wirtschaftlichen Herzinfarkt” führen wird. Dalio hat eine Theorie über den zyklischen Aufstieg und Fall von Weltreichen entwickelt und stellt fest, dass die USA typische Anzeichen für einen Niedergang aufweisen, darunter eine hohe Staatsverschuldung, eine Polarisierung der Gesellschaft und der Verlust des Dollars als dominierende Reservewährung, während die Goldpreise auf Rekordhöhen steigen.
Die deutsche Ökonomin Ulrike Neyer empfiehlt, die deutschen Goldreserven aus den Vereinigten Staaten zurückzuholen, da sie Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der USA hat. Dabei verweist sie auf den historischen Kontext der deutschen Goldreserven, ihre Rolle für die Währungsstabilität und die geopolitischen Risiken, die mit der Lagerung von 37 % des deutschen Goldes im Ausland verbunden sind. Sie erörtert die historische Bedeutung von Gold in der deutschen Wirtschaftsgeschichte, den Aufbau der Reserven während der Zeit des Wirtschaftswunders und warnt davor, dass eine sofortige Rückführung die Beziehungen zwischen den USA und Europa beeinträchtigen könnte, aber mittelfristig geplant werden sollte.
Analyse des Silberpreisrückgangs anhand von drei Indikatoren, die darauf hindeuten, dass das Metall weiter unter Druck geraten könnte, was möglicherweise das Ende einer spekulativen Metallrallye signalisiert.

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